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Ein kleiner Rückblick auf 130 Jahre Firmengeschichte

Eine 130-jährige Firmengeschichte zeigt den Werdegang und die Verbundenheit mit dem Bauhandwerk auf und bildet das solide Fundament der Dietz Baugesellschaft mbH & Co. KG. In vier Generationen wuchs der einstige Maurerbetrieb zu einer leistungsfähigen Baufirma heran, die alle Aufgaben des Hoch-, Tief-, und Ingenieurbaus realisiert.

Bis 2002 als Einzelunternehmen geführt und dem Strukturwandel in der Bauwirtschaft entsprechend seit 2002 als Baugesellschaft mit beschränkter Haftung.

Chronik:

16. Oktober 1878
Der Maurermeister Kaspar Dietz, dessen Urahnen schon im 16. Jahrhundert das Gehöft „Kastenhof“ in Weismain bewohnten, übernimmt von den kinderlosen Eheleuten Maria und Kaspar Ultsch Maurerbetrieb und Kalkbrennerei, Baumaterialienverkauf und Handel sowie Ziegelei. Noch heute trägt der Betriebshof den Namen „Ziegelfur“.

1. Januar 1922
Andreas Dietz übernimmt das Baugeschäft. Sein Vater, Kaspar Dietz, betrieb bis zu seinem Tod den Handel und Verkauf von Kalk und Baumaterialien. Diese Geschäftsbereiche übernahm am 17. Januar 1940 Maurermeister Andreas Dietz.

Ab 1952
stand dessen Sohn Christian der Firma vor. Dank einer ebenso konsequenten wie kontinuierlichen Unternehmenspolitik hatte der Baumeister und Bauingenieur maßgeblichen Anteil daran, dass sich der ländliche Maurerbetrieb in eine leistungsfähige Baufirma wandelte, die alle Aufgaben des Hoch- und Tiefbaus fachgerecht realisiert.

Hohen Ansprüchen wurde Dietz auch in zwei anderen Unternehmensbereichen gerecht. Als Anbieter von Transportbeton schreibt Dietz das Wort Qualität seit 1970 ganz groß.

1978
tritt Dipl. Ing. Andreas Dietz in das Unternehmen Dietz ein. Mit seinem Eintritt änderte sich vieles. So stieg die Mitarbeiterzahl währende des Baubooms Mitte der 90er Jahre auf 250 Mitarbeiter an, welche sich Konjunkturbedingt nun bei rund 50 erfahrenen Fachkräften einpendelt. Sein stetiges Aufwärtsstreben und die positive Unternehmensführung brachten Aufträge an öffentlichen und privaten Bauvorhaben über die Grenzen Oberfrankens hinaus ein. Seit der Betriebsübernahme vergrößerte sich alleine die Betriebsfläche im Stammbetrieb Weismain auf ca. 40 000 m².

1996
Gründung der Firma Dietz Recycling & Baustoffgesellschaft mbH. Mit dem Erwerb der Grundstücke an der Burgkunstadter Straße 80 sowie der Radmobilen Böhringer RC 12 Prallmühle nimmt das Unternehmen seine Tätigkeit auf. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schaffte man es nach und nach mit Zuverlässigkeit und Qualität zufriedene Kunden an sich zu binden. So wurde im Jahre 2003 noch 134.000 Tonne aufbereitet, in den darauf folgenden Jahren konnte diese Quote kontinuierlich gesteigert werden und erreichte im Jahr 2006 eine Leistung von ca. 180.000 Tonnen.

Seit 2011
kommt Sohn Christian Dietz in die Geschäftsführung und realisierte in relativ kurzer Zeit bereits zahlreiche kommunale Bauprojekte. Das Firmengebäude wird neu gebaut.